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Flughafen Saarbrücken entscheidet sich für

VOLK Diesel-Plattformwagen

Bad Waldsee, 30.04.2009 – Lange Jahre hatte er mit dem Flughafen Erfurt um den zweifelhaften Titel des kleinsten internationalen Verkehrsflughafens in Deutschland konkurriert. Doch im vergangenen Jahr, pünktlich zum 80jährigen Jubiläum gelang dem Flug-
hafen Saarbrücken der große Durchbruch: Neben einer Steigerung des Passagieraufkommens um sagenhafte 48 % konnte erstmals in der Unternehmensgeschichte die magische Grenze von 500.000 Passagieren ge-
knackt werden.

Ausschlaggebend für diesen Aufschwung war vor allem das Engagement der Fluggesellschaft Air Berlin, welche den Saar-Airport 2007 in ihr Streckennetz aufnahm und seither von Saarbrücken aus verschiedene nationale und internationale Destinationen anfliegt. Die hinter der Lufthansa zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands entwickelte sich so zum Wachstumsmotor für den Air-
port.

Damit verdeutlicht dieses Beispiel auch anschaulich,

Flughafen Saarbrücken entscheidet sich für VOLK Diesel-Plattformwagen

Mehr als 17.000 Starts und Landungen wurden auf dem Flughafen Saar-
brücken im Jahr 2008 gezählt – Auch die Fluggastaufkommen wies steil nach oben: Die Zuwachsrate gegenüber dem Vorjahr lag bei annähernd 50 Prozent

wie stark gerade die deutschen Regionalflughäfen vielfach von den Standortentscheidungen ihrer wichtigsten Air-
lines abhängen. In Saarbrücken gilt dies aufgrund der räumlichen Nähe zum nur 30 Kilometer entfernten Flughafen Zweibrücken in besonderem Maße. Vielen ist noch in schmerzlicher Erinnerung, wie der mittlerweile in der Charter-
fluggesellschaft TUIfly aufgegangene Ferienflieger Hapagfly vor einigen Jahren zum pfälzischen Wettbewerber ab-

Flughafen Saarbrücken entscheidet sich für VOLK Diesel-Plattformwagen

VOLK Diesel-Plattformwagen vom Typ DFW 2 sind speziell für den Ein-
satz auf Regional- und Mittelstreckenflughäfen konzipiert und daher opti-
mal für den Einsatz auf dem Flughafen Saarbrücken geeignet

wanderte und dabei rund 80.000 Passagiere mitnahm.

Um sich in diesem Standortwettbewerb durchzusetzen, investierte der Flughafen Saarbrücken in den vergange-
nen Jahren in erheblichem Umfang in den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur. Ein zweistelliger Millionenbetrag floss in den Neubau eines hochmoder-
nen und architektonisch reizvollen Terminals, die Mo-
dernisierung der bestehenden Gebäude und den Aus-
bau der Parkmöglichkeiten.

Doch neben einem ansprechenden Ambiente sind vor allem Pünktlichkeit und kurze Umschlagzeiten wichtige Argumente in den Verhandlungen mit Fluggesellschaf-
ten. Da diese Kennziffern vor allem durch die Zuverläs-
sigkeit, Flexibilität und Geschwindigkeit des Ground Handlings bestimmt werden, wurde auch im Bereich des Ground Support Equipments investiert.

Mit der Anschaffung von insgesamt sieben VOLK
Diesel-Plattformwagen setzte der Flughafen Saar-

brücken auf modernstes Equipment „made in Germany“. Die Fahrzeuge vom Typ DFW 2 verfügen über eine Nutzlast von 2.000 kg und eine geräumige Ladefläche mit einer Länge von 2.500 mm und einer Breite von 1.250 mm. Bei schlechtem Wetter lässt sich das Gepäck mittels einer verschiebbaren Plane über der Ladefläche schützen. Die geringe Ladehöhe von nur 780 mm erweist sich für die Mitarbeiter des Gepäckdienstes als große Arbeitserleichte-

rung.

Die Fahrzeuge vom Typ DFW 2 sind optimal für den Ein-
satz auf dem Flughafen Saarbrücken geeignet, da sie speziell für die Anforderungen von Regional- und kleine-
ren Mittelstreckenflughäfen konzipiert wurden. VOLK ist damit einer von wenigen Anbietern, die für dieses Marktsegment ein dediziertes Produkt im Programm haben. “Die meisten Zugmaschinenhersteller haben ihre Produktpalette in den vergangenen Jahren stark ausgedünnt und einseitig an den Bedürfnissen inter-
nationaler Drehkreuze ausgerichtet”, konstatiert VOLK Geschäftsführer Dr. Matthias Baur. “Kleinere Regional-
flughäfen fallen dabei vielfach durchs Raster”.

Denn die Einsatzbedingungen kleinerer Flughäfen un-
terscheiden sich deutlich von denen großer Hubs. Erstens werden zur Abfertigung kleinerer Flugzeugtypen nur selten mehr als ein oder zwei Gepäckanhänger benötigt. Oft ist schon die geräumige Ladefläche eines Plattformwagens ausreichend, um das Gepäck der we-
nigen Passagiere zu transportieren. Schwere Zugma-

Flughafen Saarbrücken entscheidet sich für VOLK Diesel-Plattformwagen

Mehrere Millionen Euro wurden in den letzten Jahren in den Neubau eines Terminalgebäudes investiert – Die durch viel Glas und Stahl geprägte Architektur wird dominiert von einer prägnanten Dachkonstruktion, die wie ein Vogel im Flug über der Halle schwebt

schinen mit drei oder vier Tonnen Eigengewicht, wie sie auf größeren Flughäfen an der Tagesordnung sind, werden im Regionalflugverkehr daher nicht benötigt.

Zweitens sind die Gepäckabfertigungsbereiche von Regionalflughäfen typischerweise durch eine offene Bauweise gekennzeichnet. Während sie auf Großflughäfen aus Platzgründen meist in schlecht belüfteten Kellergeschossen unterhalb der Terminalgebäude untergebracht sind, ist das luftseitige Gepäckkarussell auf kleineren Flughäfen oft mit wenig mehr als einem Schleppdach vor Wind und Wetter geschützt. Aufwendige und dementsprechend teure Hybridtechnologie ist hier daher ebensowenig gefragt wie Elektrofahrzeuge mit ihrem operativ aufwendigen Batte-
riemanagement und begrenzter Reichweite. Verbrennungsmotorisch angetriebene Fahrzeuge sind für diese spe-
zifische Aufgabenstellung nach wie vor am besten geeignet.

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