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Losch Airport Services entscheidet sich für

VOLK Hybridschlepper

Stuttgart, 30.12.2008 – Die Firma Losch Airport Services GmbH hat sich für VOLK Hybridschlepper entschieden. Die Fahrzeuge vom Typ HFZ 30 NT werden seit kurzem am Stammsitz von Losch, dem Flughafen Stuttgart, zur Gepäckabfertigung eingesetzt.

Am Flughafen Stuttgart ist Losch bereits seit 1990 tätig, zunächst hauptsächlich im Bereich nicht-regulierter Bodenverkehrsdienstleistungen, wie z.B. der Flugzeug-
reinigung. Im Jahr 2003 erhielt das Unternehmen zu-
dem eine Gepäckabfertigungs-Lizenz für den Flughafen Stuttgart und bietet diese Dienstleistung seitdem in Konkurrenz zum örtlichen Flughafenbetreiber – der Flughafen Stuttgart GmbH – als sogenannter Drittabfer-
tiger an.

Den Weg für solche Drittanbieter – und damit für mehr Wettbewerb im Bodenabfertigungs-Bereich – hatte die Europäische Wettbewerbskommission bereits Mitte der neunziger Jahre mit der sogenannten Ground Handling-

Losch Airport Services entscheidet sich für VOLK Hybridschlepper

Tag und Nacht im Einsatz – Die Firma Losch Airport Services ist seit fast 20 Jahren auf dem Flughafen Stuttgart tätig, seit dem Jahr 2003 auch im Bereich der Gepäckabfertigung

Richtlinie (96/67/EC) geebnet. Diese verpflichtet die Flughafenbetreiber in den Mitgliedsstaaten der europäischen Union dazu, Drittanbietern einen diskriminierungsfreien Marktzugang zu gewähren. Die Zahl der mindestens zuzu-
lassenden Drittanbieter variiert dabei in Abhängigkeit vom Verkehrsaufkommen des Flughafens – in Stuttgart ist es einer. Ab 1999 kam hierbei zunächst die französische Abfertigungsgesellschaft Servisair zum Zug. Nachdem diese

Losch Airport Services entscheidet sich für VOLK Hybridschlepper

VOLK Hybridschlepper HFZ 30 NT mit einer Ground Power Unit (GPU) im Schlepptau – Zu den Kunden von Losch zählt unter anderem die Fluglinie Swiss International Airlines

sich jedoch bereits im Jahr 2001 wieder zurückgezogen hatte, wurde eine europaweite Neuausschreibung er-
forderlich, bei welcher sich Losch – für viele überrasch-
end – gegen die international aufgestellten Anbieter Aviapartner oder FCC durchgesetzt hatte.

So kontrovers diese Entscheidung zugunsten des klei-
nen Local Player Losch anfangs diskutiert worden war, so sehr erwies sich diese in der Folgezeit als Glücksfall für den Standort Stuttgart. Mit einem motivierten Team und zahlreichen innovativen Ideen verstand es Losch, Fluglinien wie die Lufthansa, Swiss International Air-
lines, Germanwings und Air Berlin sowie Ferienflieger wie TUIfly und Condor als Kunden zu gewinnen.

Parallel zur sukzessiven Ausweitung des Tätigkeits-
spektrums und Kundenportfolios vergrößerte die Losch
Airport Services GmbH auch ihren geographischen Footprint. Heute ist das Unternehmen auch auf den Flughäfen München und Berlin sowie auf den beiden Regionalflughäfen Weeze und Memmingen aktiv. Ge-

genwärtig beschäftigt Losch rund 275 Mitarbeiter, wovon rund die Hälfte am Flughafen Stuttgart tätig ist.

Der Entscheidung zugunsten von VOLK war eine längere Testphase vorangegangen. Das Modell HFZ 30 NT über-
zeugte dabei vor allem durch seine hervorragenden Leistungsdaten. Die Fahrzeuge verfügen über einen Dreh-

stom-Asynchron-Motor mit 20 KW sowie einen robusten Deutz-Dieselmotor mit 47 KW. Eine maximale Zugkraft von 20.000 N würde es theoretisch ermöglichen, An-
hängelasten von mehr als 30.000 kg zu ziehen. Hält
man sich vor Augen, dass auf dem Flughafenvorfeld in Deutschland maximal 11.500 kg Anhängelast zulässig sind (BGV C 10), so werden die hohen Leistungsre-
serven des Modells HFZ 30 NT offensichtlich. Dies ist
vor allem bei der Abfertigung von Ferienfliegern mit ihrem hohen Gepäckaufkommen äußerst vorteilhaft.

Ein weiteres Argument zugunsten von VOLK war die hohe Qualität der Fahrzeuge. So verfügt das Modell HFZ 30 NT serienmäßig über einen feuerverzinkten Fahr-
zeugrahmen und ist mit seiner robusten Bauweise hervorragend für den rauhen Flughafeneinsatz gerüstet. Immerhin sind die Fahrzeuge bei Losch Airport Services rund 2.500 Betriebsstunden pro Jahr im Einsatz. Bei einer derart intensiven Nutzung ist es klar, dass War-
tungsaspekten ein großes Gewicht beigemessen wird. Hier konnte VOLK nicht nur mit einer Zentralschmier-

Losch Airport Services entscheidet sich für VOLK Hybridschlepper

Mit knapp über zehn Millionen Passagieren ist der Flughafen Stuttgart gegenwärtig der siebtgrößte Flughafen Deutschlands

anlage aufwarten, sondern auch mit einem besonders langen Hauptwartungsintervall von 1.000 Betriebsstunden und einem wartungsfreundlichen modularen Fahrzeugaufbau punkten. Luftgefederte Sitze und zahlreiche weitere Komfortmerkmale taten ein Übriges, damit die Entscheidung für VOLK-Fahrzeuge auch von den Fahrern begrüßt wurde.

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