<H1>Herzlich Willkommen bei VOLK Fahrzeugbau GmbH!<H1> Fahrersitzwagen und Fahrersitzschlepper mit Elektro-, Diesel-, Hybrid- und Treibgasantrieb für den Einsatz in der Industrie, auf Flughäfen und im kommunalen Bereich.
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Zurück in die Zukunft –

20 Jahre VOLK Hybrid-Zugmaschinen

Bad Waldsee, 14.05.2007 – Hybridantriebe kombinieren die Vorteile des elektrischen Antriebs mit denen des Verbrennungsmo-
tors. Die in letzter Zeit stark gewachsene Be-
deutung des Hybridantriebs im PKW-Be-
reich lässt leicht vergessen, dass diese Technik im Flurförderzeug-Sektor schon lange Realität ist. Einer der Anbieter, die dabei von Anfang an ganz vorne mitspielten, ist VOLK.

Während Hybridkonzepte im PKW-Sektor ge-
genwärtig als Zukunftstechnologie par excel-
lence gefeiert werden, ist in der öffentlichen

VOLK Hybrid-Zugmaschinen aus aktueller Produktion

VOLK Hybrid-Zugmaschinen aus aktueller Produktion

Wahrnehmung weitgehend unbekannt, dass dieselelektrische Antriebe in Flurförderzeugen bereits seit langem Realität sind. Und während in der Automobilpresse in letzter Zeit verstärkt darüber lamentiert wird, dass gerade die deutschen Automobilkonzerne viel zu spät in die Hybrid-Technologie eingestiegen seien, sind die hiesigen Flur-
förderzeughersteller in diesem Bereich weltweit führend.

So hat VOLK bereits vor 20 Jahren, im Jahr 1987, die erste Zugmaschine mit Hybridantrieb ausgeliefert. Das Fahr-
zeug damals hatte die fortlaufende Fahrgestellnummer 26696. Wenn Anfang Juli drei Hybridschlepper an die bel-
gische Abfertigungsgesellschaft Aviapartner ausgeliefert werden, wird man bei der Nummer 263454 angelangt
sein. Alleine in den vergangenen vier Jahren hat VOLK weit über 100 Hybrid-Zugmaschinen hergestellt – in diesem Marktsegment eine durchaus beachtliche Stückzahl.

 „Wir blicken heute auf rund eine halbe Million Betriebsstunden Erfahrung mit Hybridantrieben zurück“, sagt VOLK-
Geschäftsführer Dr. Matthias Baur daher nicht ohne Stolz. Dies ist ein Erfahrungsschatz der sich in mehreren Patentanmeldungen niederschlug und dem Unternehmen zahlreiche, teils hochdotierte Innovationspreise einge-
bracht hat.

Auf die Frage, wie er sich diesen Vorsprung gegenüber global aufgestellten Automobilkonzernen mit ihren milliar-
denschweren Entwicklungsbudgets erklärt, hat er eine plausible Antwort: „Während im Automobilbereich gerade die Batterietechnik das größte Hindernis für den Durchbruch der Hybridtechnologie darstellt, sind tonnenschwere Bat-
terien in Zugmaschinen schon aus Traktionsgründen keineswegs ein Nachteil.“

Dies ist nicht der einzige Unterschied zum Automobilsektor: Gerade im Zuge der aktuellen Klimadebatte kreist die Diskussion dort vor allem um Umwelt- und Verbrauchsaspekte. Im Flurförderzeugbereich stellt dagegen zumeist ein anderer Vorteil das kaufentscheidende Kriterium dar: VOLK Hybrid-Zugmaschinen kommen vor allem dann zum

VOLK Hybrid-Zugmaschine Baujahr 1987

VOLK Hybrid-Zugmaschine Baujahr 1987

Einsatz wenn die Betriebsbedingungen neben der Bewältigung ver-
gleichsweise weiter Strecken im Freien auch die Einfahrt in geschlossene Räume vorsehen.

Dies ist klassischerweise auf Flughäfen der Fall, wo Gepäckschlepper einerseits sehr große Distanzen auf dem Vorfeld zurücklegen müssen, während andererseits zugleich auch die Einfahrt in die Gepäckabferti-
gungsbereiche im Inneren der Flughafengebäude erforderlich ist.

Aber auch in der Industrie ergeben sich vielfach Anforderungen, bei denen sich reine Elektroschlepper aufgrund ihrer begrenzten Batteriekapazität als unzulänglich erweisen und ein Austausch gegen Diesel- oder Treibgas-
schlepper aus Emissionsgründen nicht in Betracht kommt.

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