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VOLK schreibt auch im Krisenjahr 2009 

schwarze Zahlen

Bad Waldsee 19.02.2010 – Das Jahr 2009, darin sind sich die Konjunkturexperten einig, stellte die schärfste wirtschaftliche Zäsur seit dem zweiten Weltkrieg dar. Investitionsgüterhersteller wurden von der weltweiten Wirtschaftskrise besonderes hart getroffen, da Ausrüs-
tungsinvestitionen naturgemäß meist stärker schwan-
ken als andere Komponenten der gesamtwirtschaftli-
chen Nachfrage. Nicht umsonst gelten sie unter Wirt-
schaftswissenschaftlern daher als die cycle makers der Weltwirtschaft.

Auch bei VOLK blieben Auftragseingang und Umsatz-
entwicklung im Jahr 2009 hinter den Vorjahreswerten zurück. Dennoch hat VOLK im Geschäftsjahr 2009 er-
neut erfolgreich gewirtschaftet und einen Jahresüber-
schuss erzielt. Die wirtschaftliche Eigenkapitalquote konnte dabei auf 50 Prozent gesteigert werden. Inmitten der Krise wurde damit ein neuer Rekordwert erzielt, der gerade in der kapitalintensiven Flurförderzeugbranche nahezu einzigartig ist.

VOLK schreibt auch im Krisenjahr 2009 schwarze Zahlen

Auch in stürmischen Zeiten profitabel – VOLK hat auch im Krisenjahr 2009 ein positives Ergebnis erwirtschaftet und die Eigenkapitalquote auf mehr als 40 Prozent gesteigert


Als großer Vorteil erwies sich dabei die heterogene Kundenstruktur von VOLK. Dank der in den zurückliegenden Jahren verfolgten Diversifizierungsstrategie konnten Umsatzrückgänge bei bestimmten Kundengruppen zumindest teilweise durch Zuwächse in weniger konjunkturanfälligen Marktsegmenten, wie beispielsweise im Militärgeschäft, in der Solar- und Windenergiebranche oder in der Luxusgüterindustrie kompensiert werden. Auch das Exportge-
schäft zeigte sich im Jahr 2009 überraschend stabil. Ausschlaggebend war aber letztlich, dass die Produktions- und

VOLK schreibt auch im Krisenjahr 2009 schwarze Zahlen

Vorfahrt VOLK – VOLK wird im Jahr 2010 gestärkt aus der Krise hervor-
gehen

Kostenstrukturen von VOLK bereits in den vergangenen Boomjahren strikt auf Flexibilität und Effizienz getrimmt worden waren, so dass die Profitabilität auch bei deut-
lich verminderter Auslastung weiterhin gesichert war.

Nach Jahren des stürmischen Wachstums bot das Jahr 2009 daher für VOLK eine fast schon willkommene Ver-
schnaufpause, welche es ermöglichte, frische Kräfte zu sammeln und lange aufgeschobene Themen in Angriff zu nehmen. Zu den größten Einzelprojekten zählten die vollständige Erneuerung der gesamten Betriebselektrik
und die Modernisierung der Geschäftsgebäude nach neuesten energetischen Standards.

Frei werdende personelle Kapazitäten wurden genutzt, um mit Nachdruck an der Weiterentwicklung des Pro-
duktprogramms zu arbeiten. Inmitten der Krise wurden teilweise sogar Überstunden geleistet, um Innovationen auf den Weg zu bringen. Unsere Ingenieure und Tech-
niker arbeiteten im vergangenen Jahr an mehr als 20 plattformübergreifenden Einzelprojekten, mit welchen

unsere Produkte technisch und optisch auf den allerneuesten Stand gebracht wurden. Einige der durchgeführten Verbesserungen erwiesen sich als so wegweisend, dass sie zu Patentanmeldungen führten. Parallel zu unzähli-
gen Detailverbesserungen arbeitete VOLK auch an der Entwicklung einiger vollkommen neuer Produkte. So stieß VOLK beispielsweise mit der neuen Hybrid-Zugmaschine HFZ 40 N, welche auf der Interairport 2009 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, in eine völlig neue Leistungsklasse vor.
 

VOLK ist somit nicht nur finanziell sondern auch strate-
gisch bestens aufgestellt, wenn die wirtschaftliche Ent-
wicklung wieder Fahrt aufnimmt. Obwohl der Auftrags-
eingang bereits seit Mitte vergangenen Jahres wieder kontinuierlich ansteigt, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis das Niveau des Jahres 2008 wieder erreicht ist. Denn die Investitionsgüterindustrie ist traditionell eine spätzyklische Branche, welche die konjunkturellen Schwankungen der Gesamtwirtschaft erst mit einigen Monaten Nachlauf nachvollzieht. Daran ändert auch der bei VOLK sehr enge Bezug zur frühzyklischen Logistik-
branche nur wenig.

Sicher ist jedoch, dass wir diese Zeit gut zu nutzen wis-
sen. Denn Märkte werden erfahrungsgemäß nicht in Boomphasen, sondern vor allem in schwierigen Markt-
phasen neu verteilt. Für das Jahr 2010 haben wir uns daher einiges vorgenommen.

VOLK schreibt auch im Krisenjahr 2009 schwarze Zahlen

VOLK Dieselschlepper DFZ 120 H vor der Verladung in einen 40 Fuss-
Container – Als vergleichsweise stabil erwies sich im Geschäftsjahr 2009 das Exportgeschäft

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