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Sterne des Südens – VOLK Elektroschlepper und

Industrieanhänger in Charleston, South Carolina

Charleston, South Carolina, 24.07.2008 – Es gehört zu den Merkwürdigkeiten des internationalen Handels,
dass es bisweilen sinnvoll ist, Produkte in ihrem Ur-
sprungsland fast vollständig zu fertigen, nur um diese
anschließend für den Export wieder in Baugruppen zu zerlegen. Letztere werden dann erst am Zielort endgül-
tig zusammengesetzt. Dieses in der Fachsprache als “Completely Knocked Down (CKD)” bezeichnete Ver-
fahren wird vor allem zur Umgehung von tarifären Han-
delsbeschränkungen angewandt.

So beträgt beispielsweise in den Vereinigten Staaten
der Einfuhrzoll für Kleintransporter nicht weniger als 25 %. Die von der Daimler AG in den U.S.A. vertriebenen Sprinter-Modelle werden daher an den deutschen Standorten Düsseldorf und Ludwigsfelde zunächst nahezu vollständig aufgebaut, vor dem Versand aber wieder in mehrere Teilegruppen zerlegt. Diese werden dann in Containern verschifft und über den Süd-
staatenhafen Charleston in die U.S.A. eingeführt. In der

Sterne des Südens – VOLK Elektroschlepper und Industrieanhänger in Charleston, South Carolina

Das Sprinter-Montagewerk der Daimler AG in Ladson, S.C. verfügt über eine Produktionsfläche von rund 43.000 Quadratmetern und ist für eine Produktionskapazität von 32.000 Fahrzeugen pro Jahr ausgelegt

nur wenige Meilen entfernten Kleinstadt Ladson hat die Daimler AG im vergangenen Jahr ein neues Montagewerk eröffnet, in welchem die Baugruppen dann wieder zusammengesetzt und mit den Emblemen der Daimler-Nutz-
fahrzeugmarke Freightliner versehen werden. Täglich werden a
uf diese Weise derzeit rund 70 Fahrzeuge fertig-
gestellt.

Das Werk, in dem bis vor kurzem noch Feuerwehrfahrzeuge der ehemaligen Freightliner-Tochter American LaFrance produziert wurden, wurde von der Daimler AG durch Investitionen in Höhe von rund 30 Mio. Euro für die Sprinter-Montage umgerüstet. Mit einer Produktionsfläche von 43.000 Quadratmetern ist es auf eine Jahreskapazi-
tät von bis zu 32.000 Einheiten ausgelegt. Damit ist man auf die steigenden Verkaufszahlen, welche die Sprinter-Baureihe aufgrund ihres für den amerikanischen Markt ungewöhnlich geringen Treibstoffverbrauchs und ihres

Sterne des Südens – VOLK Elektroschlepper und Industrieanhänger in Charleston, South Carolina

VOLK Elektroschlepper EFZ 6 K und fünf VOLK Industrieanhänger 5.000 vor ihrer Verschiffung in die Vereinigten Staaten

hohen Sicherheitsstandards mit serienmäßigem ESP verzeichnet, bestens vorbereitet.

Wie in ihren deutschen Werken, so setzt die Daimler
AG beim innerbetrieblichen Transport auch in Ladson auf VOLK-Fahrzeuge. Mit einer Ladefläche von 5.40 x
2.45 Meter sind die von VOLK gelieferten Industriean-
hänger
groß genug, um eine komplette Sprinter-Kar-
rosserie aufnehmen zu können. Um trotz der großen Abmessungen einen kleinen Wenderadius zu realisie-
ren, sind die Anhänger mit einer Allrad-Achsschenkel-
lenkung ausgestattet.

Als Zugmaschine kommt ein VOLK Elektroschlepper vom Typ EFZ 6 K zum Einsatz. Dieser verfügt über einen leistungsfähigen Drehstromantrieb und eignet sich für Anhängelasten von bis zu 6.000 kg. Zur Gewährleistung eines unterbrechungsfreien Einsatzes im Mehrschicht-
betrieb wird das Fahrzeug mit Wechselbatterien mit ei-
ner Kapazität von jeweils 24 V/625 Ah betrieben.

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