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Flughafen Düsseldorf entscheidet sich für 

VOLK Hybridschlepper

Düsseldorf, 06.09.2006 – VOLK hat mit der Flughafen Düsseldorf Ground Handling GmbH (FDGHG) einen Vertrag über die Lieferung von sechs Hybridschleppern abgeschlossen. Nur zwei Monate nach der Flughafen Köln/Bonn GmbH hat sich somit ein weiterer deutscher Großflughafen für VOLK Hybridschlepper entschieden.

Für VOLK-Geschäftsführer Dr. Matthias Baur kommt dies einem Dammbruch gleich. „Obwohl wir in den vergan-
genen vier Jahren auf Flughäfen mehr als doppelt so viele dieselelektrisch angetriebene Hybridschlepper verkauft haben als unser wichtigster Wettbewerber“, so Dr. Baur, „hatten wir ausgerechnet auf unserem Heimat-
markt lange Zeit darunter zu leiden, dass uns bedeuten-
de deutsche Referenzen noch fehlten“.

Dies habe sich nun grundlegend geändert. „Nachdem sich innerhalb kürzester Zeit die Nummer drei und die Nummer sechs unter den deutschen Airports für VOLK
Hybridschlepper entschieden“, so Dr. Baur, „haben wir

Flughafen Düsseldorf entscheidet sich für VOLK Hybridschlepper

Mit rund 16.5 Millionen Passagieren pro Jahr ist der Flughafen Düsseldorf der drittgrößte Airport Deutschlands

den Newcomer-Status im GSE-Business hinter uns gelassen“. Auf dieser Grundlage werde VOLK den Wettbewerb im Gepäckschlepper-Geschäft zukünftig weiter forcieren. Dr. Baur weist darauf hin, dass es lange Zeit nur einen einzigen deutschen Hersteller von Hybridschleppern gegeben habe. “Es liegt auf der Hand, dass dies wenig inno-
vations- und effizienzfördernd ist”. Angesichts des zwischenzeitlich deutlich verstärkten Wettbewerbs unter Airlines und Bodenabfertigungsgesellschaften werde aber auch für Zugmaschinen-Hersteller die zentrale Herausforderung der nächsten Jahre darin bestehen, technisch erstklassige Zugfahrzeuge unter der Randbedingung eines rapide wachsenden Kostendrucks anzubieten.

VOLK sieht sich für diesen Trend hervorragend gerüstet. Airlines und Bodenabfertigungsgesellschaften zeichnen heute bereits für rund 40 Prozent der Gesamtumsätze des Unternehmens verantwortlich. Doch noch bis Ende der 90er Jahre dominierten große Automobilkonzerne wie Audi, BMW oder Daimler-Chrysler das Kundenportfolio von VOLK. Gerade diese Unternehmen übten schon immer einen enormen Kostendruck auf ihre Lieferanten aus, ohne dabei jedoch im Hinblick auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der im innerbetrieblichen Transport eingesetzten Zugmaschinen Kompromisse einzugehen.
 

Flughafen Düsseldorf entscheidet sich für VOLK Hybridschlepper

Beste Perspektiven – Der Flughafen Düsseldorf ist bereits der zweite deutsche Airport, der sich für VOLK Hybridschlepper entschieden hat

„Es entbehrt daher nicht einer gewissen Ironie“, so Dr. Baur, „dass es gerade unsere flughafenferne Vergan-
genheit ist, die uns heute – unter veränderten Rahmen-
bedingungen – dabei hilft, im GSE-Geschäft besonders erfolgreich zu sein“.

Dies zeigte sich auch während der knapp dreiwöchigen Testphase in Düsseldorf. Entscheidend dafür, dass sich VOLK nach intensiven Vergleichstests gegen alle ande-
ren deutschen Hybridschlepper-Hersteller durchsetzen konnte, waren vor allem die ausgezeichnete Qualität und Leistungscharakteristik der Produkte sowie der – gemessen daran – vergleichsweise günstige Anschaf-
fungspreis.

Die sechs Hybridschlepper vom Typ HFZ 30 NT werden im Dezember diesen Jahres an die Flughafen Düssel-
dorf Ground Handling GmbH ausgeliefert, so dass sie in der besonders verkehrsintensiven Weihnachtszeit be-
reits voll eingesetzt werden können.

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