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Schiff Ahoi! – VOLK Dieselschlepper auf großer Fahrt

Bremerhaven, 30.05.2008 – Dass Deutschland seine Position als Exportweltmeister im vergangenen Jahr zum fünften mal in Folge verteidigen konnte, ist vor allem der deutschen Automobilindustrie zu verdanken, deren Ge-
schäfte trotz des starken Euro auch weiterhin glänzend laufen. Im Jahr 2007 wurden rund vier Millionen Kraft-
fahrzeuge exportiert, davon mehr als 1.1 Millionen nach Übersee.

Wohl kaum einer der stolzen Neufahrzeugkäufer, der sich in den Vereinigten Staaten, in Japan oder in Austra-
lien für einen Wagen aus deutscher Produktion ent-
scheidet, macht sich dabei bewusst, dass sein fabrik-
neues Fahrzeug bereits vor dem ersten Umdrehen des Zündschlüssels eine Reise von mehreren tausend Kilometern hinter sich hat.

Für den Transport der Automobile an ihren Bestim-
mungshafen in aller Herren Länder werden heute zu-
meist spezialisierte Frachtschiffe, sogenannte Carcarrier

VOLK Dieselschlepper an Bord von Carcarriern

Die “Asian Captain” – Mit einer Länge von 200 Metern, einer Breite von 32 Metern und einer Kapazität von 6.000 PKW zählt das unter panamesischer Flagge fahrende Schiff zu den größten Autotransportern der Welt 

eingesetzt. Um eine möglichst große Zahl von Fahrzeugen transportieren zu können, sind die Decks im Laderaum dieser Schiffe kaum höher als die transportierten Automobile. Dadurch kann die kostbare Fracht in etlichen Etagen 

VOLK Dieselschlepper an Bord von Carcarriern

VOLK Dieselschlepper DFZ 20 N “Carcarrier” – Mit einer Fahrzeughöhe von weniger als 1.60 m eignet er sich hervorragend für den Einsatz auf Autotransportern

übereinander verstaut werden, was den Schiffen – von außen betrachtet – eine wenig elegante, fast schon plumpe Form verleiht. Dicht an dicht gedrängt können
so bei einer Länge von rund 200 Metern und einer Brei-
te von wenig über 30 Metern bis zu 6.000 PKW trans-
portiert werden

Da jedes einzelne Fahrzeug mit eigener Kraft an oder von Bord gebracht wird, ist das Be- und Entladen sol-
cher Autotransporter eine äußerst aufwendige und per-
sonalintensive Angelegenheit. Immer wieder kommt es dabei vor, dass ein Wagen nicht anspringt – meist weil sich die Autobatterie während der langen Seereise ent-
laden hat. In diesen Fällen muss alles ganz schnell gehen. Denn aufgrund der äußerst beengten Platzver-
hältnisse unter Deck kann schon ein einziger liegen gebliebener Wagen das Löschen aller nachfolgenden Fahrzeuge behindern.

Um keine Zeit zu verlieren, werden fahruntüchtige PKW zumeist von Bord geschleppt. Viele Carcarrier haben zu

diesem Zweck spezialisierte VOLK Dieselschlepper an Bord, die gemeinsam mit dem Schiff jahrein, jahraus die Seehäfen und Autoterminals dieser Welt ansteuern. Es gibt wohl kaum ein anderes Einsatzgebiet, in dem VOLK

-Fahrzeuge während ihrer Lebensdauer derart weite Strecken zurücklegen. Denn im Laufe der Jahre kom-
men so mehrere Millionen Seemeilen zusammen.

Für den Einsatz an Bord sind die VOLK Dieselschlepper in vielfacher Hinsicht optimiert. Um in den niedrigen Zwischendecks problemlos betrieben werden zu kön-
nen, verfügen sie über eine ultra-kompakte Fahrerkabi-
ne. Dadurch sinkt die Bauhöhe des Fahrzeugs auf we-
niger als 160 cm. Aufgrund der besonders niedrigen Positionierung des mittig angeordneten Fahrersitzes bleibt die Kopffreiheit dabei weitgehend erhalten.

Um bei Bedarf in jedem Hafen dieser Welt die benötig-
ten Ersatzteile vorfinden zu können, wird dem Aspekt der Ersatzteilverfügbarkeit schon bei der Konstruktion größte Aufmerksamkeit geschenkt. Gerade hier zahlt sich die mehr als 20jährige Erfahrung von VOLK in diesem spe-
ziellen Einsatzgebiet aus.

Die serienmäßige Mehrschichtlackierung sowie die

VOLK Dieselschlepper an Bord von Carcarriern

Zwei Hafenschlepper ziehen den Autotransporter "Don Quijote" von seiner Warteposition auf der Weser zum Bremerhavener Überseehafen – Das 1998 gebaute Schiff fasst annähernd 6.000 PKW

optional angebotene Feuerverzinkung des Fahrzeugchassis und der Fahrerkabine stellen sicher, dass die VOLK Dieselschlepper optimal gegen Korrosion geschützt sind. Dies ist nirgendwo wichtiger als auf hoher See, wo die

VOLK Dieselschlepper an Bord von Carcarriern

Ein regelmäßiger Gast in Bremerhaven – mit einer Kapazität von rund
1.000 PKW zählt die “Autorunner” zu den kleineren Carcarriern

Fahrzeuge permanent der salzhaltigen und feuchten Seeluft ausgesetzt sind.

Den Titel des Exportweltmeisters wird Deutschland im Jahr 2008 voraussichtlich erstmals an China verlieren. Insoweit spiegelt sich die fortschreitende Schwerpunkt-
verlagerung des internationalen Kräftegleichgewichts auch in der Außenhandelsstatistik wider. Schon im Jahr 2006 hatte China von vielen unbemerkt Deutschland als drittgrößte Autonation der Welt abgelöst.

Der anhaltenden internationalen Nachfrage nach “cars made in Germany” tut dies freilich keinen Abbruch. Und das Carcarrier-Geschäft von VOLK wird dadurch ohne-
hin nicht berührt. Denn selbstverständlich werden auch Importwagen nach ihrer langen Seereise nicht selten
von einem VOLK-Schlepper von Bord gebracht. Die meisten davon in Bremerhaven, dem deutschen „Auto-
hafen“.

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